Wie läuft eine Refit-Behandlung eigentlich ab?

Viele Kundinnen sind neugierig, was sie bei einer Refit-Behandlung erwartet – und ob es weh tut oder unangenehm ist. In diesem Beitrag erklären wir dir genau, wie eine typische Refit-Sitzung abläuft, was du dabei spürst und worauf du achten solltest.


Vorbereitung auf die Behandlung

Bevor wir starten, sprechen wir mit dir über deine Wünsche und Ziele. Gemeinsam legen wir fest, welche Körperzonen behandelt werden und wie viele Sitzungen sinnvoll sind.

Je nach Hauttyp und Ausgangssituation stimmen wir das Gerät und die Intensität individuell auf dich ab.


So läuft die Refit-Behandlung ab

  • Die zu behandelnde Stelle wird gereinigt

  • Ein spezielles Kontaktgel wird aufgetragen

  • Mit einem Refit-Handstück werden kreisende, gleitende Bewegungen über die Haut ausgeführt

  • Dabei spürst du angenehme Wärme und sanften Unterdruck (Vakuum)

  • Eine Sitzung dauert ca. 30–60 Minuten – je nach Zone


Was spürt man während der Behandlung?

  • Die Behandlung ist nicht schmerzhaft

  • Viele empfinden die Wärme als angenehm entspannend

  • Es kann leicht kribbeln oder ziehen – das ist völlig normal und zeigt, dass das Gewebe arbeitet


Nach der Behandlung

  • Du bist sofort wieder einsatzbereit – keine Ausfallzeit

  • Die Haut kann etwas warm oder leicht gerötet sein – das verschwindet meist nach kurzer Zeit

  • Du solltest danach viel trinken, damit dein Lymphsystem die gelösten Stoffe gut abtransportieren kann


Wann sieht man erste Ergebnisse?

Je nach Ausgangslage sind erste Verbesserungen oft nach 3–5 Behandlungen sichtbar. Für ein dauerhaftes Ergebnis empfehlen wir eine Refit-Kur mit mehreren Sitzungen – die genauen Empfehlungen besprechen wir individuell mit dir.

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