Viele Kundinnen sind neugierig, was sie bei einer Refit-Behandlung erwartet – und ob es weh tut oder unangenehm ist. In diesem Beitrag erklären wir dir genau, wie eine typische Refit-Sitzung abläuft, was du dabei spürst und worauf du achten solltest.
Bevor wir starten, sprechen wir mit dir über deine Wünsche und Ziele. Gemeinsam legen wir fest, welche Körperzonen behandelt werden und wie viele Sitzungen sinnvoll sind.
Je nach Hauttyp und Ausgangssituation stimmen wir das Gerät und die Intensität individuell auf dich ab.
Die zu behandelnde Stelle wird gereinigt
Ein spezielles Kontaktgel wird aufgetragen
Mit einem Refit-Handstück werden kreisende, gleitende Bewegungen über die Haut ausgeführt
Dabei spürst du angenehme Wärme und sanften Unterdruck (Vakuum)
Eine Sitzung dauert ca. 30–60 Minuten – je nach Zone
Die Behandlung ist nicht schmerzhaft
Viele empfinden die Wärme als angenehm entspannend
Es kann leicht kribbeln oder ziehen – das ist völlig normal und zeigt, dass das Gewebe arbeitet
Du bist sofort wieder einsatzbereit – keine Ausfallzeit
Die Haut kann etwas warm oder leicht gerötet sein – das verschwindet meist nach kurzer Zeit
Du solltest danach viel trinken, damit dein Lymphsystem die gelösten Stoffe gut abtransportieren kann
Je nach Ausgangslage sind erste Verbesserungen oft nach 3–5 Behandlungen sichtbar. Für ein dauerhaftes Ergebnis empfehlen wir eine Refit-Kur mit mehreren Sitzungen – die genauen Empfehlungen besprechen wir individuell mit dir.
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